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Lipödem-Therapie in Köln.

Von Frau zu Frau.

Plastische & Ästhetische Chirurgen
in Köln auf jameda

Effektive Behandlung gegen geschwollene und schmerzende Beine

Sind die Beine von unliebsamen Fettansammlungen betroffen, wird dies häufig zunächst mit einem ungesunden Lebensstil oder Übergewicht in Verbindung gebracht. Jedoch müssen nicht immer ein Bewegungsmangel oder eine falsche Ernährung dahinterstecken. Insbesondere wenn sich die Fettdepots vorrangig an den Beinen befinden, während die Hüften und die Füße schlank sind, kann es sich um eine krankhafte Fettverteilungsstörung handeln, die als Lipödem bezeichnet wird. Teilweise können auch die Arme betroffen sein, während die Hände schlank bleiben.  

Neben dem als unschön empfundenen Erscheinungsbild führen Lipödeme auch zu Schmerzen und schränken die Betroffenen in ihrem Alltag stark ein. Eine Möglichkeit der Lipödem-Therapie ist die Liposuktion, bei der die Fettzellen aus dem Körper entfernt werden.

Was ist ein Lipödem?

Beim Lipödem handelt es sich nicht um überschüssiges Fett, dass als Folge eines Übergewichts auftritt, sondern um eine Störung der Fettverteilung. Gekennzeichnet ist das Lipödem durch eine erhöhte Anzahl krankhaft veränderter Fettzellen, die sich insbesondere an den Ober- und Unterschenkeln sowie den Armen befinden.

Symptome bei einem Lipödem:

  • Dicke, geschwollene Extremitäten
  • Symmetrische Schwellungen (Lipödem betrifft immer beide Seiten)
  • Berührungsempfindlichkeit
  • Druckschmerz
  • Verstärkte Schwellungen in den Unterschenkeln in der zweiten Tageshälfte beziehungsweise nach langem Stehen oder Sitzen
  • Neigung zu Hämatomen (auch ohne größere Druckeinwirkung)
  • Neigung zu Besenreisern

Informationen zur Behandlung

Vorbereitung

Ein persönliches Beratungsgespräch
Prä-operative Lymphdrainage
Eisenreiche Ernährung

Art der Behandlung

Operation
– stationär

Dauer der Behandlung

1 – 3
Stunden

Narkoseart

Vollnarkose

Körperliche Schonung

6 Wochen

Nachsorge

Kompressionsverkleidung

Welche Auslöser bei einem Lipödem vorliegen können, ist noch nicht eindeutig erwiesen. Da die Erkrankung erst nach der Pubertät auftritt und fast ausschließlich Frauen betrifft, wird ein hormoneller Zusammenhang vermutet. Zudem scheint eine familiäre Vorbelastung das Risiko für ein Lipödem zu erhöhen. 

Zur Therapie eines Lipödems zählt das Tragen von Kompressionsstrümpfen, die die Schwellungen und Schmerzen reduzieren. Zudem helfen sie dabei, zu verhindern, dass sich das Lipödem weiterentwickelt und verschlimmert. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige sportliche Betätigungen können ebenfalls zum Therapieerfolg beitragen. Bei bereits stark ausgeprägten Lipödemen wird häufig eine Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE) angewendet, die unter anderem Lymphdrainagen und Kompressionsverbände umfasst. Durch all diese Methoden können die Symptome des Lipödems gemindert werden – eine gänzliche Heilung ist jedoch auf diesem Wege nicht möglich.

Um nicht nur die Symptome zu verbessern, sondern direkt an der Ursache des Lipödems anzusetzen, bietet die Fettabsaugung (Liposuktion) eine geeignete Behandlungsmöglichkeit. Hierbei werden die krankhaft veränderten Fettzellen direkt aus dem Körper entfernt, wodurch sich die Beine beziehungsweise Arme harmonisch konturieren lassen. Da sich die entfernten Fettzellen nicht neubilden können, erzielt die Fettabsaugung ein lang anhaltendes Ergebnis. Aufgrund dessen, dass die genauen Ursachen für ein Lipödem nicht bekannt sind, kann aber keine Garantie dafür gegeben werden, dass sich die verbleibenden Fettzellen nicht krankhaft verändern.

Zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine Lipödem-Therapie mittels Liposuktion gehört natürlich das persönliche Beratungsgespräch. Dieses findet in meiner Praxis in Köln von Frau zu Frau statt und ermöglicht es mir, die Patientin und ihre individuellen Anliegen genau kennenzulernen. Gemeinsam mit der Patientin schaue ich, welche Behandlungsschritte am besten geeignet sind und kläre sie umfassend über den gesamten Therapieablauf auf.

Bereits vor der Liposuktion tragen die Patientinnen Kompressionskleidung. Auch Lymphdrainagen gehören zur Vorbereitung auf die OP. Sollten die Patientinnen Medikamente oder Mittel einnehmen, die die Blutgerinnung beeinflussen können, sind diese nach Möglichkeit etwa zehn Tage vor der Liposuktion abzusetzen. Hierzu gehören beispielsweise Aspirin, Johanniskraut, hochdosiertes Vitamin C, pinke Grapefruit, Chia-Samen und Arnika.

Mit einer eisenreichen Ernährung können die Patientinnen bereits vor dem Eingriff eine sehr gute Voraussetzung für einen optimalen Heilungsverlauf schaffen. Durch die eisenreiche Nahrung erholt sich der Körper in der Regel schneller von der Fettabsaugung.   

In meiner Praxis führe ich die Fettabsaugung mit der sogenannten WAL-Methode durch. Hierbei handelt es sich um die Wasserstrahl-assistierte Liposuktion, bei der über winzige Hautschnitte eine feine Kanüle direkt in das Gewebe eingeführt wird. Über einen computergesteuerten Wasserstrahl löse ich dann die entsprechenden Fettzellen aus dem Gewebe. Anschließend werden die Fettzellen und das eingebrachte Wasser sogleich wieder aus dem Körper abgesaugt. 

Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose. Die Behandlungsdauer variiert von Patientin zu Patientin. Durchschnittlich dauert eine Fettabsaugung etwa ein bis drei Stunden. Im Anschluss an die Liposuktion ist ein kurzer stationärer Aufenthalt empfehlenswert, damit sich die Patientinnen von der Behandlung erholen und die Komplikationsrisiken möglichst geringgehalten werden können.

Meist sind zwei bis drei Operationen notwendig, bis die krankhaften Fettzellen entfernt und das gewünschte Ergebnis erzielt sind. Der Grund hierfür ist, dass in einer Sitzung nur eine begrenzte Menge an Fettzellen entnommen werden kann. Größere Mengen könnten ein Risiko für die Patientin und deren Gesundheit darstellen – und dieses Risiko wollen wir selbstverständlich nicht eingehen. Wie viele Eingriffe im konkreten Fall sinnvoll und empfehlenswert sind, bespreche ich im individuellen Beratungstermin mit der Patientin.   

Unmittelbar nach der Liposuktion schützt eine spezielle Kompressionskleidung die behandelten Areale. Es ist etwa sechs Wochen lang zu tragen, um die postoperativen Komplikationsrisiken zu minimieren, Schmerzen geringzuhalten und eine natürliche Formgebung zu unterstützen. Während dieser Zeit sollten die Patientinnen sich vor allem schonen. Sport und körperliche Anstrengungen sind nach etwa sechs bis acht Wochen wieder möglich. Leichte Spaziergänge hingegen sollten schon frühzeitig in den Alltag integriert werden, da sie den Heilungsverlauf begünstigen und das Thromboserisiko senken können.

Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose. Die Behandlungsdauer variiert von Patientin zu Patientin. Durchschnittlich dauert eine Fettabsaugung etwa ein bis drei Stunden. Im Anschluss an die Liposuktion ist ein kurzer stationärer Aufenthalt empfehlenswert, damit sich die Patientinnen von der Behandlung erholen und die Komplikationsrisiken möglichst geringgehalten werden können.

Meist sind zwei bis drei Operationen notwendig, bis die krankhaften Fettzellen entfernt und das gewünschte Ergebnis erzielt sind. Der Grund hierfür ist, dass in einer Sitzung nur eine begrenzte Menge an Fettzellen entnommen werden kann. Größere Mengen könnten ein Risiko für die Patientin und deren Gesundheit darstellen – und dieses Risiko wollen wir selbstverständlich nicht eingehen. Wie viele Eingriffe im konkreten Fall sinnvoll und empfehlenswert sind, bespreche ich im individuellen Beratungstermin mit der Patientin.   

Nach der Lipödem-Therapie können die Beine beziehungsweise Arme vorübergehend gerötet und geschwollen sein. Auch leichte Hämatome sind möglich. Innerhalb weniger Wochen klingen diese Beschwerden erfahrungsgemäß wieder ab. Selten treten nach einer Fettabsaugung Wundheilungsstörungen, Infektionen oder Nachblutungen auf. Sollten die Patientinnen unzufrieden mit dem Ergebnis sein (z. B. bei Asymmetrien oder einzelnen, noch störenden Fettdepots), kann auf Wunsch eine Nachkorrektur stattfinden.  

Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose. Die Behandlungsdauer variiert von Patientin zu Patientin. Durchschnittlich dauert eine Fettabsaugung etwa ein bis drei Stunden. Im Anschluss an die Liposuktion ist ein kurzer stationärer Aufenthalt empfehlenswert, damit sich die Patientinnen von der Behandlung erholen und die Komplikationsrisiken möglichst geringgehalten werden können.

Meist sind zwei bis drei Operationen notwendig, bis die krankhaften Fettzellen entfernt und das gewünschte Ergebnis erzielt sind. Der Grund hierfür ist, dass in einer Sitzung nur eine begrenzte Menge an Fettzellen entnommen werden kann. Größere Mengen könnten ein Risiko für die Patientin und deren Gesundheit darstellen – und dieses Risiko wollen wir selbstverständlich nicht eingehen. Wie viele Eingriffe im konkreten Fall sinnvoll und empfehlenswert sind, bespreche ich im individuellen Beratungstermin mit der Patientin.   

Im Rahmen eines persönlichen Beratungsgespräches in meiner Praxis gebe ich Ihnen gern eine detaillierte Auskunft zu den Möglichkeiten, die die Lipödem-Therapie in Köln bietet. Von Frau zu Frau können Sie mir Ihre Anliegen und Beschwerden schildern und natürlich auch Ihre Fragen direkt an mich richten. Ich nehme mir die Zeit, Sie umfassend und ehrlich zu beraten sowie Sie ausführlich aufzuklären. Gemeinsam erstellen wir einen Behandlungsplan, der zu Ihrem Befund und Ihren Wünschen passt. Mein Praxisteam und ich freuen uns darauf, Ihnen weiterhelfen zu können! 

Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose. Die Behandlungsdauer variiert von Patientin zu Patientin. Durchschnittlich dauert eine Fettabsaugung etwa ein bis drei Stunden. Im Anschluss an die Liposuktion ist ein kurzer stationärer Aufenthalt empfehlenswert, damit sich die Patientinnen von der Behandlung erholen und die Komplikationsrisiken möglichst geringgehalten werden können.

Meist sind zwei bis drei Operationen notwendig, bis die krankhaften Fettzellen entfernt und das gewünschte Ergebnis erzielt sind. Der Grund hierfür ist, dass in einer Sitzung nur eine begrenzte Menge an Fettzellen entnommen werden kann. Größere Mengen könnten ein Risiko für die Patientin und deren Gesundheit darstellen – und dieses Risiko wollen wir selbstverständlich nicht eingehen. Wie viele Eingriffe im konkreten Fall sinnvoll und empfehlenswert sind, bespreche ich im individuellen Beratungstermin mit der Patientin.   

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