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Botox Behandlung in Köln.

Von Frau zu Frau.

Plastische & Ästhetische Chirurgen
in Köln auf jameda

Mimische Falten effektiv und schonend behandeln

Die menschliche Kommunikation erfolgt größtenteils über Sprache. Doch auch mit Gesten und der Mimik signalisieren wir unseren Mitmenschen, wie wir uns fühlen oder was wir denken. Die regelmäßige Bewegung der Gesichtsmuskulatur kann sich mit der Zeit in Form von mimischen Falten auf der Haut abzeichnen. Begünstigt wird dieser Vorgang durch den natürlichen Hautalterungsprozess, der unter anderem dazu führt, dass Haut und Gewebe an Spannkraft, Festigkeit und Jugendlichkeit einbüßen. In der ästhetischen Medizin hat sich Botulinumtoxin (Botox®) als effektives Mittel gegen störende mimische Falten bewährt. Die Botox®-Behandlung zählt zu den häufigsten nichtoperativen Behandlungen im Bereich der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie.

Sie wünschen sich eine ebenmäßige Haut und eine verjüngte Ausstrahlung für Ihr Gesicht, sind sich jedoch unsicher, ob eine Botox®-Behandlung für Sie infrage kommt? Gern informiere ich Sie in einem unverbindlichen Gespräch zu den Möglichkeiten und Einsatzgebieten von Botulinumtoxin Typ A.

Botox in Köln – was kann diese Art der Faltenbehandlung leisten?

Bei vergleichbaren Injektionstherapien mit Hyaluronsäure oder Eigenfett werden die verwendeten Substanzen dazu genutzt, die störenden Falten von innen heraus aufzupolstern. Einen derartigen Hebeeffekt besitzt Botulinumtoxin nicht. Stattdessen zielt die Botox®-Behandlung darauf ab, die Aktivität der Muskeln gezielt zu hemmen.
Ist der entsprechende Muskel durch die Wirkung von Botox® nicht länger imstande, sich zusammenzuziehen (zu kontrahieren), wird auch die jeweilige Falte nicht aktiviert. Infolgedessen glättet sich die Haut. Zu den typischen mimischen Falten, die mit Botox® reduziert werden können, gehören unter anderem die „Zornesfalte“ zwischen den Augenbrauen, die „Krähenfüße“ seitlich der Augen sowie horizontal verlaufende Falten auf der Stirn.
Nicht nur als Anti-Aging-Mittel hat sich Botulinumtoxin in der Medizin einen Namen gemacht. Es wird unter anderem auch bei der Behandlung von Dystonien (neurologische Bewegungsstörungen), beim übermäßigen Schwitzen (Hyperhidrose) und beim Zähneknirschen (Bruxismus) eingesetzt.

Informationen zur Behandlung

Vorbereitung

Beratung

Art der Behandlung

Behandlung
– ambulant

Dauer der Behandlung

10 – 30
Minuten

Narkoseart

Eventuell
Betäubungscreme

Körperliche Schonung

1
Tag

Nachsorge

Je nach behandelter Region
(z.B. kein Augenbrauenzupfen)

Das Zusammenziehen der Muskeln im Körper wird mithilfe von Botenstoffen geregelt. Genauer gesagt handelt es sich in diesem Fall um den Botenstoff Acetylcholin, der von den Nerven freigesetzt wird und an den Muskeln die entsprechende Reaktion hervorruft. Botulinumtoxin (Botox®) sorgt dafür, dass diese Ausschüttung gehemmt wird. Daraus folgt, dass die Muskeln nicht die Information bekommen, sich anzuspannen, wodurch sich die darüberliegende Haut glätten kann.

Die Botox®-Behandlung nimmt der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit einer feinen Kanüle vor. Dadurch ist der Eingriff besonders schmerzarm. Bei Bedarf kann das Areal durch das Auftragen einer Anästhesiescreme zusätzlich betäubt werden. Nach der Desinfektion des Behandlungsbereiches spritzt der Ästhetisch-Plastische Chirurg das Botulinumtoxin in das Gewebe. Es werden mehrere kleine Depots gesetzt. Der Wirkstoff ist zudem stark verdünnt. Bereits nach zehn bis 30 Minuten ist die Behandlung beendet und der Patient kann seinem gewohnten Alltag nachgehen. Mit längeren Ausfallzeiten ist in der Regel nicht zu rechnen. Am Folgetag sind die meisten Patienten wieder vollständig gesellschaftsfähig.

Die Wirkung des Botulinumtoxins setzt schrittweise ein. Erste Ergebnisse zeigen sich wenige Tage nach der Unterspritzung. Seinen Wirkhöhepunkt erreicht Botox® nach etwa zehn Tagen. Mit der Zeit baut der Körper das Botulinumtoxin wieder ab, sodass die Behandlung für ein andauerndes Ergebnis nach ein paar Montane wiederholt werden sollte. Durchschnittlich bleibt der Effekt etwa drei bis sechs Monate erhalten.

Unter dem Fachbegriff Bruxismus ist das Aufeinanderpressen oder Knirschen der Zähne zu verstehen. Hierbei handelt es sich um unbewusste und unkontrollierte Bewegungsabläufe, die sowohl tagsüber als auch nachts auftreten können. Unwillkürlich pressen die Patienten die Zähne aufeinander, was beispielsweise zum Abtragen des Zahnschmelzes, zur Lockerung der Zähne sowie zu Kiefergelenkschmerzen und Verspannungen im Kiefer, Kopf und Nacken führen kann.

Durch die Injektion von Botox® kann die Aktivität des Kaumuskels reduziert werden. Das bedeutet, dass der Muskel entspannt und die Patienten nicht länger die Zähne aufeinanderpressen. Die normale Kaufunktion bleibt hingegen vollkommen unbeeinträchtigt. Wie bei der Faltenbehandlung wird auch bei der Bruxismus-Therapie das Botulinumtoxin wieder vom Körper abgebaut. Demnach sollte die Therapie ebenfalls in regelmäßigen Abständen von etwa sechs Monaten wiederholt werden.

Vor einer Behandlung mit Botulinumtoxin sollte ein ausführliches Beratungsgespräch stattfinden, in dem die zu behandelnden Gesichtspartien eingehend untersucht werden. In meiner Praxis besprechen wir alle Details einer Botulinumtoxin Behandlung sowie mögliche Kontraindikatoren und Wechselwirkungen. Bei den Kosten für eine Botox®-Behandlung werden verschiedene Kriterien berücksichtigt. Über den preislichen Rahmen der Behandlung entscheiden unter anderem die Tiefe der zu reduzierenden Falten, die Anzahl der Behandlungsbereiche und die benötigte Menge des Wirkstoffs. In der Regel werden die Kosten einer Botoxbehandlung in Köln nicht von der Krankenkasse übernommen. Bei der Behandlung von Zähneknirschen berate ich Sie gern ausführlich gemeinsam mit Dr. Jesko Schuppan.

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