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Die Behandlung mit ThermiVa® in Köln

Von Frau zu Frau.

Plastische & Ästhetische Chirurgen
in Köln auf jameda
Ästhetische Körperstraffung in Köln bei Frau Dr. Pirkko Schuppan

Intimästhetik ohne operativen Eingriff

Selbstsicherheit und Zufriedenheit sind auch ein Ausdruck eines positiven Körpergefühls. Damit sich Frauen rundum wohl in ihrer Haut fühlen können, ist es auch entscheidend, dass sich das Wohlbefinden auch auf den Intimbereich bezieht. Individuelle Besonderheiten hinsichtlich des Aussehens des Intimbereichs sind vollkommen normal. Dennoch empfinden einige Frauen ihre Intimzone als unästhetisch oder „anders“. Der Grund können beispielsweise anlagebedingt große Labien (Schamlippen) sein, die das ästhetische Erscheinungsbild stören oder sogar zu Schmerzen führen. Anatomische Veränderungen können auch im Zuge des natürlichen Alterungsprozesses auftreten oder durch Geburten sowie Gewichtsschwankungen beeinflusst werden.

Die Unzufriedenheit mit der eigenen Intimzone hemmt manche Frauen so sehr, dass sie darauf verzichten, enge Kleidung zu tragen, da sie Angst haben, fremde Menschen würde sie die ganze Zeit anstarren und den „Makel“ sehen können. Auch die Intimität mit dem Partner kann unter der Scham und Unsicherheit leiden. Teilweise treten zudem Dysfunktionen wie eine leichte Belastungsinkontinenz, eine sexuelle Dysfunktion oder Scheidentrockenheit auf.

In der Intimchirurgie gibt es sowohl operative als auch nichtchirurgische Maßnahmen, mit denen den Frauen zu einem positiveren Körpergefühl verholfen werden kann. Eine der modernen minimalinvasiven Verfahren ist die Radiofrequenztherapie mit ThermiVa®. Sie hat sich als schonende Alternative etabliert, die eine Scheidenstraffung ohne OP ermöglicht.

Die Behandlung mit ThermiVa® – von Frau zu Frau

Die Anwendung von ThermiVa® bietet sich an, wenn sich Frauen mit der Ästhetik ihres Intimbereichs nicht länger wohlfühlen. Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Zum einen können die Schamlippen (Labien) anlagebedingt stark ausgeprägt sein. Sind die inneren Labien zu lang, können die äußeren sie nicht vollends bedecken. Dies ist nicht nur ein ästhetischer Störfaktor für einige Frauen, sondern kann auch zu hygienischen Problemen und Entzündungen führen. Des Weiteren nimmt die Produktion kollagener Stoffe im Körper bereits ab dem 20. Lebensjahr ab, wodurch Haut und Muskeln erschlaffen. Die Behandlung mit ThermiVa® hilft dabei, das Gewebe zu straffen und somit eine Verjüngung des Intimbereichs zu erzielen. Schwangerschaft und Geburten führen bei einigen Frauen zu einem überdehnten Beckenboden und infolgedessen mitunter zu Inkontinenz. Auch in diesem Fall kann die Behandlung mit ThermiVa® eine optimale Lösung für eine Scheidenstraffung ohne OP darstellen.

Persönliche Beratung von Frau zu Frau bei Fr. Dr. Pirkko Schuppan in Köln

Informationen zur Behandlung

Vorbereitung

Ein persönliches Beratungsgespräch
Ausreichend trinken am Tag vor der Behandlung, Intimrasur

Art der Behandlung

Behandlung
– ambulant

Dauer der Behandlung

45 – 60
Minuten

Narkoseart

Keine Betäubung
erforderlich 

Körperliche Schonung

24 
Stunden

Nachsorge

Keine spezielle Nachsorge erforderlich

Grundlage der Behandlung mit ThermiVa® ist die Radiofrequenzenergie. Über das spezielle ThermiVa® Gerät werden Radiofrequenzwellen in das Gewebe abgegeben. Dieser Vorgang verläuft gezielt und kontrolliert. Die Radiofrequenzwellen rufen in den tiefen Gewebeschichten einen Temperaturanstieg hervor. Mithilfe von Messensoren achtet der Ästhetisch-Plastische Chirurg darauf, dass während der Behandlung die optimale Temperatur (von etwa 40 bis 45 Grad Celsius) erzielt wird. Das umliegende Gewebe bleibt dabei unversehrt. Aufgrund des sanften Wärmeanstiegs ziehen sich die Gewebeschichten, die unter den Schleimhäuten liegen, zusammen. Gleichzeitig wird durch die Wärme die körpereigene Produktion von Kollagen angeregt. Kollagen wirkt sich positiv auf die Elastizität und Straffheit der Haut aus. Auch die Feuchtigkeitsversorgung der Scheide wird durch die ThermiVa® Behandlung verbessert.

Im Vorfeld jeder ästhetisch-plastischen Behandlung findet ein ausführliches Beratungsgespräch statt. Dieses dient vorrangig dazu, die Motivation für die Behandlung zu erfahren und die Wünsche und Vorstellungen seitens der Patientin mit den medizinischen Möglichkeiten abzugleichen. Anhand dieser Informationen und einer gründlichen Untersuchung erläutere ich, welche Behandlungen zum erstrebten Ergebnis führen können. Hierbei werden sowohl Ablauf des Eingriffs, Hinweise zur Vor- und Nachsorge, Alternativbehandlungen als auch mögliche Risiken thematisiert. Eine spezifische Vorbereitung auf die Behandlung mit ThermiVa® ist jedoch nicht nötig.

Bei dem ThermiVa® Gerät handelt es sich um einen Plastikapplikator, der etwa die Größe eines Zeigefingers besitzt. Diesen Applikator führt der Arzt in die Scheide der Patientin ein. Über einen Thermofühler erfolgt die kontrollierte Wärmeabgabe in das Gewebe, die die Temperatur auf etwa 42°C an der Oberfläche und auf etwa 45°C in den tieferen Gewebeschichten ansteigen lässt. Da in der Tiefe keine Schmerzrezeptoren vorhanden sind, werden die abgegebene Frequenz und die entstehende Wärmeeinwirkung nicht als unangenehm oder gar schmerzhaft empfunden. Eine Betäubung ist bei der Radiofrequenztherapie mit ThermiVa® daher nicht notwendig. Eine Sitzung der ThermiVa® Therapie dauert rund 30 Minuten. Im Anschluss an die Behandlung sind Patientinnen sogleich wieder gesellschaftsfähig. Erfahrungsgemäß bieten sich drei Behandlungssitzungen mit ThermiVa® an, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die einzelnen Behandlungen werden in einem Abstand von jeweils ein bis zwei Monaten vorgenommen. Diese Zeitspanne ist für die Kollagenbildung und somit für den Straffungseffekt ideal. Je nach individueller Beschaffenheit des Bindegewebes ist eine Auffrischung der Therapie nach etwa ein bis eineinhalb Jahren ratsam.

Die Behandlung findet ambulant statt, sodass die Patientinnen bereits nach einer kurzen Erholungsphase in der Praxis diese wieder verlassen können. Eine körperliche Schonzeit und ein Verzicht auf Sport sind nicht notwendig. Auch hinsichtlich körperlicher Intimitäten gibt es nach der ThermiVa® Therapie keine Einschränkungen, sodass Patientinnen bereits am selben Tag mit ihrem Partner intim werden können. Spezielle Nachsorgemaßnahmen müssen ebenfalls nicht berücksichtigt werden.

Nach der Behandlung mit ThermiVa® ist die Vagina fester und enger. Dies führt beim Geschlechtsverkehr zu mehr Reibung und kann somit das Lustempfinden steigern. Da sich das Gewebe durch die Radiofrequenzwellen beziehungsweise durch die Wärme zusammenzieht, wird auch die Belastungsinkontinenz beim Husten oder Niesen durch die Therapie reduziert. Zudem verbessert ThermiVa® die Feuchtigkeitsversorgung im Intimbereich und wirkt somit Scheidentrockenheit entgegen.

 

Bei der ThermiVa® Behandlung handelt es sich um eine schmerzlose und nicht-invasive Methode. Demnach sind auch die Risiken eines operativen Eingriffs bei der Therapie mit ThermiVa® nicht gegeben. In seltenen Fällen kann die Wärmezufuhr als unangenehm empfunden werden und ein Hitzegefühl entstehen. Gemeinsam mit meinem Praxisteam achte ich selbstverständlich darauf, die Scheidenstraffung ohne OP für meine Patientinnen so angenehm wie möglich zu gestalten.

 

Video-Ratgeber

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ThermiVa-Behandlung bei Dr. Pirkko Schuppan

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Die Vorteile einer ThermiVa-Behandlung

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Was kann mit der ThermiVa-Behandlung behandelt werden?

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Vaginalstraffung ohne OP

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