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Nahaufnahme einer Frau, die ein malvenfarbenes Spaghettiträger-Top trägt. Das Bild konzentriert sich auf ihr Schlüsselbein, ihre Schultern und ihre obere Brust, wobei das weiche natürliche Licht subtile Schatten wirft. Ihr Gesicht ist nicht sichtbar.

Minimalinvasive Brustvergrößerung ohne Narkose

Die besonders schonende und narbenarme Brustvergrößerung

Der Wunsch nach einer schönen und harmonischen Brust bedeutet nicht immer, dass eine umfangreiche Operation notwendig ist. In manchen Fällen genügt ein kleiner Eingriff, um dem Dekolleté Form, Fülle und Kontur zu verleihen. Dafür eignen sich zwei verschiedene, minimalinvasive Methoden der Brustvergrößerung bzw. Brustharmonisierung.

Mit Mia Femtech® und Motiva Preservé® bietet Frau Dr. Schuppan zwei hochmoderne Verfahren an, um für jeden Brusttyp, ganz individuell eine Brustvergrößerung zu planen. 

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Für wen ist diese Methode geeignet?

Die minimalinvasive Brustvergrößerung eignet sich für Patientinnen, die sich eine schonende Brustvergrößerung ohne längere Ausfallzeiten und mit möglichst kleinen Narben wünschen. Dr. Schuppan kann Implantate bis zu einem maximalen Volumen von 325 cc einsetzen – so ist es möglich, die Brüste entweder sehr zart und natürlich zu vergrößern oder ihnen mehr Volumen für ein volleres, harmonisches Dekolleté zu geben. 

Drei Frauen mit lockigem Haar stehen dicht beieinander und tragen Tanktops mit Rundhalsausschnitt in Braun-, Beige- und Taupe-Tönen. Ihre Gesichter sind teilweise sichtbar, und sie wirken entspannt und selbstbewusst.
Eine Frau mit roten Locken, die einen hellrosa Sport-BH trägt, steht mit verschränkten Armen und Blick nach vorne. Das Bild ist so beschnitten, dass ihr Oberkörper zu sehen ist und nicht ihr ganzes Gesicht.

Vorbereitung auf die Brustvergrößerung 

Die Verschönerung der Brust ist eine individuelle Angelegenheit: Jede Brust ist so einzigartig wie jede Patientin. Das wollen wir auch mit einer Brust-OP nicht verändern. Deshalb ist das Ärztin-Patientin-Gespräch im Vorfeld so bedeutsam. Hier lernt Dr. Schuppan Sie und Ihre Wünsche kennen. Anhand dieser Informationen und einer sorgfältigen körperlichen Analyse stellt sie Ihnen dann die Möglichkeiten der Brustchirurgie vor und klärt Sie ausführlich darüber auf.

Im Rahmen unseres 360° Breast Care Konzeptes wird in unserer Praxis vor jeder Operation ein Brustultraschall von einer erfahrenen Gynäkologin durchgeführt, um Besonderheiten frühzeitig zu erkennen und medizinische Risiken fundiert beurteilen zu können. 

Unsere Methoden für
die minimalinvasive Brustvergrößerung

OP-Methode

Motiva Preservé

Ausgangslage der Brust vor der OP
Einspritzen von Tumeszenzlösung zum Schutz des Gewebes
Schnitt in der Unterbrustfalte
Tunneling, um Platz für das Implantat zu schaffen
Aufpumpen des Ballons, um das Gewebe zu dehnen
schonendes Einbringen des Implantats mit spezieller Einführhilfe
Implantatlage in der Brust

OP-Methode

Mia Femtech

Ausgangslage der Brust vor der OP
Einspritzen von Tumeszenzlösung
zum Schutz des Gewebes
Schnitt in der Achselhöhle
Vorbereitung der Implantathöhle
Aufpumpen des Ballons, um das
Gewebe zu dehnen
schonendes Einbringen des
Implantats mittels Motiva Injector
Implantatlage in der Brust

Die Nachsorge

Nach einer kurzen Erholungsphase können Sie unsere Praxis nach Ihrer Brustvergrößerung am selben Tag bereits wieder verlassen. Da beide minimalinvasive Methoden das Gewebe möglichst wenig verletzen und nur ein minimaler Schnitt erforderlich ist, können Patientinnen erfahrungsgemäß schnell wieder zu alltäglichen Tätigkeiten zurückkehren. Nach ein bis drei Tagen sind Sie für gewöhnlich wieder einsatzbereit und auch leichte sportliche Betätigungen sind nach ein bis zwei Wochen möglich. Bei starken Belastungen empfehlen wir eine Schonzeit von vier bis sechs Wochen, damit alles in Ruhe abheilen kann.

Die Nachsorge nach Ihrer minimalinvasiven Brustvergrößerung erfolgt ambulant im Rahmen unseres 360° Breast Care Programm. Nach fünf Tagen, zwei Wochen, sechs Wochen, sechs Monaten und einem Jahr kontrollieren wir den Heilungsverlauf und das Ergebnis Ihrer OP. Selbstverständlich können Sie sich auch außerhalb dieser mit Ihnen vereinbarten Termine an uns wenden, wenn Sie unsicher sind, Fragen haben oder Beschwerden auftreten. Neben den Nachsorgeunterlagen und Medikamenten zur Schmerztherapie erhalten Sie von uns nach der OP auch eine Notfallnummer, unter der Sie uns jederzeit erreichen können.

Motiva Preservé und
Mia Femtech im Vergleich

Viele Patientinnen stellen sich vorab die Frage, welches OP-Verfahren das Beste ist. Pauschal lässt sich das nicht so einfach beantworten, denn jede Patientin und jede Brust sind ganz individuell – deshalb wählen wir auch die Behandlung individuell aus und passen Sie auf Ihre Situation an. Für einen besseren Überblick haben wir Ihnen einen Vergleich der beiden modernen Methoden zur minimalinvasiven Brustvergrößerung zusammengestellt:

Motiva PreservéMia Femtech
Behandlungsartminimalinvasive und gewebeschonende Operation
OP-Dauerca. 30 bis 60 Minuten
Narkoselokale Betäubung mit Dämmerschlaf
Vollnarkose möglich
Erholung meist nach wenigen Tagen wieder gesellschaftsfähig
Zugang / SchnittführungUnterbrustfalteAchselhöhle 
Narbenfeine Narbe in der Unterbrustfaltekeine sichtbaren Narben an der Brust, feine Narbe im Achselbereich
ImplantattypMotiva Ergonomix2-Implantate (Joy-
Implantate)
besondere Motiva-Implantate ausschließlich für Mia Femtech (Diamond-Implantate)
Implantatformbesonders weiche, ergonomische
Implantate, die sich optimal anpassen
symmetrisch Implantate (bikonvex) mit weicher Silikonhülle; hohe Projektion bei vergleichsweise geringer Größe / geringem Gewicht
Implantatlageunter der Brustdrüse, über dem Brustmuskel
Implantatgrößebis 325 ccbis 195 cc
ZielgruppePatientinnen mit dem Wunsch nach einer natürlichen, moderaten Vergrößerung und geringer Ausfallzeit
360 Breast Care

360° Breast Care Programm

Moderne Brustimplantate sind qualitativ hochwertig und langlebig. Dennoch können sich Implantate und Brustgewebe im Laufe der Jahre verändern. Nach etwa 15 bis 20 Jahren kann eine Re-Operation notwendig sein. Für Ihre Sicherheit und Gesundheit haben wir unser 360° Breast Care Programm entwickelt. Es umfasst eine strukturierte und langfristige Nachsorge nach Ihrer Brustvergrößerung.

Ein wichtiger Bestandteil ist die engmaschige Kontrolle in den ersten Monaten nach der Operation. Hierbei erfolgt jeweils eine Ultraschalluntersuchung durch unsere Gynäkologin in unserer Praxis. Darüber hinaus bieten wir unseren Implantat-Patientinnen einen jährlichen Brustultraschall in unserer Praxis an. Auch diese Untersuchung wird von unserer Gynäkologin durchgeführt und dient der kontinuierlichen Kontrolle der Implantate.

3D-Simulation mit Crisalix

Vor Ihrer Operation haben Sie die Möglichkeit, Ihr mögliches Ergebnis mithilfe der 3D-Simulation von Crisalix zu visualisieren. Auf Basis Ihrer eigenen Körpermaße erstellen wir eine realitätsnahe Simulation. So können Sie verschiedene Implantatgrößen und -formen ausprobieren und ein besseres Gefühl dafür entwickeln, was zu Ihren Wünschen und Vorstellungen passt. Frau Dr. Schuppan bespricht die Simulation ausführlich mit Ihnen und ordnet die dargestellten Möglichkeiten medizinisch ein. 

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Patientin bei einer Beratung mit Crisalix mit Dr. Pirkko Schuppan

Kosten

Als medizinische Praxis sind wir dazu verpflichtet, nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abzurechnen. Die Kosten für eine minimalinvasive Brustvergrößerung können je nach individuellem Befund und Indikation sowie Narkosekosten variieren.

Eine Erstberatung kostet bei uns in den meisten Fällen etwa 120 € zzgl. MwSt. Für den Eingriff ist mit Kosten ab 11.000 € zzgl. MwSt. plus ggf. Narkose zu rechnen. Im Beratungsgespräch klärt Dr. Schuppan Sie gern umfassend zu Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten auf.

Dr. Pirkko Schuppan mit Maßband

Gibt es Risiken bei der minimalinvasiven Brustvergrößerung?


Jede OP und jede Patientin haben ein individuelles Risikoprofil. Dieses wird Dr. Schuppan ausführlich mit Ihnen besprechen. Durch moderne und schonende Techniken, hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards sowie ein erfahrenes Operationsteam können wir das Risiko schwerwiegender Komplikationen auf ein Minimum reduzieren. 

Nach einer minimalinvasiven Brustvergrößerung kann es vorübergehend zu Schwellungen, Rötungen und Blutergüssen kommen. Auch kurzfristige Taubheitsgefühle und leichte Bewegungsschmerzen können auftreten, klingen aber erfahrungsgemäß rasch wieder ab.

Zu den spezifischen Risiken von Brustimplantaten gehören:

  • Kapselfibrose – Verhärtung der natürlichen Gewebehülle um das Silikonimplantat
  • Bottoming out – sichtbares Absinken und Hervortreten der Implantate unter der Brust
  • Rippling – störende Falten-/Wellenbildung durch Verwachsen von Implantat und Gewebe
  • Breast Implant Illness – verschiedene Beschwerden, die mit dem Implantat in Verbindung gebracht werden, wie chronische Müdigkeit, Gelenkschmerzen oder depressive Verstimmungen
  • anaplastisches großzelliges Lymphom (ALCL) – eine seltene Form bösartiger Gewebeveränderungen, die vor allem im Zusammenhang mit texturierten Implantaten aufgetreten ist; wir verwenden daher in unserer Praxis ausschließlich glatte oder nanotexturierte Implantate, da bei diesen bisher kein Risiko für ALCL beobachtet oder nachgewiesen wurde

Auch bei einer minimalinvasiven Brustvergrößerung bestehen theoretisch weiterhin implantatspezifische Risiken. Klinische Studien zu den für eine minimalinvasive Brustvergrößerung eingesetzten Implantaten zeigen jedoch, dass diese in der Regel deutlich reduziert sind: In keiner der untersuchten Studien trat eine Kapselfibrose auf und auch das Risiko für ein Bottoming-Out ist geringer. Der Grund: Durch den Erhalt der natürlichen Brustbänder werden die Implantate optimal gestützt.

Mehr als 20 Jahre Erfahrungen 

Dr. Pirkko Schuppan, Expertin für Brustchirurgie


Qualität, Kompetenz und Erfahrung sind für eine erfolgreiche Brustvergrößerung natürlich unabdingbar. Dr. Pirkko Schuppan, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Expertin für ästhetische Brustchirurgie, ist seit mehr als 10 Jahren mit eigener Praxis im Herzen Kölns tätig. Hier legen wir als Team über die fachliche Kompetenz hinaus großen Wert darauf, dass Sie sich rundum wohlfühlen und uns vertrauen.

Unser eingespieltes Team aus Fachärztinnen für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Gynäkologie und OP- und Praxispersonal steht Ihnen bei allen Fragen, Ängsten und Anliegen jederzeit zur Seite. Sie können uns alles fragen, was Sie zu Ihrer minimalinvasiven Brustvergrößerung interessiert. 

Dr. Pirkko Schuppan Portrait
Ihre Operateurin: Dr. Pirkko Schuppan

Wichtig für Sie

Informationen zur Behandlung

OP-Technik

minimalinvasive Brustvergrößerung mit Motiva Preservé oder Mia Femtech

Vorbereitung

persönliches Beratungsgespräch
Auswahl der Brustimplantate
Brustultraschall
ggf. Mammographie

Gesellschaftsfähig

ca. 2 bis 3 Tage

Art der Behandlung

Operation

Kontrollen

5 Tage, 2 Wochen, 6 Wochen, 6 Monate und 1 Jahr nach der OP
Brustultraschall nach 2 Wochen und nach 6 Monaten

Dauer der Behandlung

ca. 30–60 Minuten

Klinikaufenthalt

ambulant

Narkose

Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf, auf Wunsch auch Vollnarkose möglich

Endergebnis

3–6 Monate nach OP

Körperliche Schonung

ca. 1–3 Wochen

Sport

leichte Aktivitäten nach ca. 1–2 Wochen
volle Belastung nach ca. 4–6 Wochen

Nachsorge

Duschen am Tag nach der OP
Stütz-BH für 6 Wochen

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    Zwei Frauen stehen Körper an Körper, fröhlich