Wichtige Fragen und Antworten zum Facelift in Köln

 

Durch den natürlichen Alterungsprozess verändert sich die Gesichtshaut. Sie wird nicht nur dünner, faltiger und weniger straff, auch das Fettgewebe schwindet zunehmend, beispielsweise an der Jochbeinregion. Gesichtsverjüngende Operationen beruhten früher vornehmlich auf dem Prinzip der Straffung von Hautpartien oder von unter der Haut liegenden Schichten. Heute hingegen bedient man sich beim Facelift in Köln eines moderneren Konzeptes. Abgesunkene Gewebspartien werden wieder in Position gebracht, um die ursprüngliche Harmonie des Gesichts wieder herzustellen. Dabei wird verlorenes Fettgewebe ersetzt und überschüssiges entfernt. Die Hautstraffung, die das eigentliche Facelift darstellt, ist somit heute nur noch Teil eines Gesamtkonzeptes, das dem Gesicht ein verjüngtes und aufgefrischtes Aussehen verleihen kann.

Für ein Facelift in Köln kommen in der Regel Patienten ab dem 40. Lebensjahr in Frage. Dabei kommt es jedoch immer auch individuell auf den Patienten an, ob ein Facelifting in Köln die passende Methode zur Behebung ihres/seines Problems oder zur Erfüllung des Wunsches nach Verbesserung ist. Dies wird vorab in einem persönlichen Beratungsgespräch in meiner Praxis geklärt.

Welche Varianten für ein Facelift in Köln gibt es?

Das allgemeingültig “ideale” oder “typische” Facelift gibt es nicht, da es sich immer nach den individuellen körperlichen Voraussetzungen des Patienten, den Wünschen des Patienten und dem Expertenrat des Ästhetisch-Plastischen Chirurgs richtet. Je nachdem, welche einzelnen Regionen im Gesicht und am Hals als störend empfunden werden, kann der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie den Eingriff an die Person anpassen. So ist es beispielsweise möglich, allein den oberen Gesichtsbereich mit einem Stirnlifting zu straffen. Auf diese Weise können Zornesfalten und Denkfalten geglättet sowie die Augenbrauen leicht angehoben werden. Ein Schläfenlifting kann zu einer zusätzlichen Straffung und Verjüngung seitlich der Augenpartie verhelfen.

Stören sich Patienten daran, dass ihre Wangen an Volumen und Form verloren haben, kann der Ästhetisch-Plastische Chirurg mit einem Wangenlifting nicht nur die Falten in diesem Bereich glätten, sondern auch die abgesunkenen Partien anheben und in eine jugendlichere Position bringen. Eine Halsstraffung dient meist dazu, erschlafftes und überschüssiges Gewebe in der Region zu entfernen. Gleichzeitig können unliebsame Fettdepots unter dem Kinn reduziert werden, sodass ein harmonischer Übergang vom Gesicht zum Dekolleté erzielt wird.

Ursprünglich wurde bei einem Facelift lediglich die Haut gestrafft. In der modernen Ästhetisch-Plastische Chirurgie gibt es diese Methode zwar immer noch (Minilift), sie wird aber eher bei geringen Alterungserscheinungen und jüngeren Patienten angewendet. Bei stärkeren Hauterschlaffungen und Gewebeüberschüssen empfiehlt es sich meist, neben der Haut auch die darunterliegenden Gewebeschichten und Muskeln zu straffen. Dadurch wird ein länger anhaltendes Ergebnis erzielt.

Des Weiteren kann das Facelift in Köln je nach Befund und gewünschtem Ergebnis durch weitere Eingriffe ergänzt werden, darunter beispielsweise die Lidstraffung. Auch eine Kombination mit einer minimalinvasiven, schonenden Behandlung wie einer Verpflanzung von Eigenfett, einer PRP-Eigenbluttherapie (Vampir-Lifting), oder einer Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure ist möglich.

Bevor Sie ein Facelifting in Köln vornehmen lassen möchten, sollten Sie sich in einem persönlichen Gespräch eingehend mit mir beraten. So können Sie sich ausführlich über die unterschiedlichen Methoden informieren und gemeinsam mit mir festlegen, wie die gewünschten Ergebnisse am besten erzielt werden können.

Wie verläuft die Operation bei einem Facelift in Köln?

Ein Facelift in Köln wird in der Regel stationär und unter Vollnarkose durchgeführt. Es ist nicht erforderlich, dass die Haare vor dem Eingriff rasiert werden. Die Schnittführung beginnt meist in den Schläfenhaaren hinter dem Haaransatz, geht vor dem Ohr vorbei und endet dann hinter den Ohren. Auch bei einem Stirnlifting liegt der Schnitt hinter dem Haaransatz. Die Haut wird entlang der Schnittführung vom darunter liegenden Gewebe gelöst, das unter der Haut gelegene Bindegewebe, die erschlaffte Mimik-Muskulatur sowie abgesunkene Fettpölsterchen werden korrigiert. Hauchdünne Fäden fixieren das abgesunkene Bindegewebe sowie die Muskulatur an ihrem ursprünglichen Platz. Nach dem Schließen der Wundränder mit versenkten auflösbaren Fäden erfolgt die Hautnaht. Je nach Ausmaß dauert die Operation insgesamt ca. 3 bis 5 Stunden. Die Fähigkeiten des Ästhetisch-Plastischen Chirurgen, seine Erfahrung sowie sein ästhetisches Empfinden bestimmen das Ergebnis Ihres Liftings.

Welche Risiken birgt ein Facelift in Köln?

Bei einem Facelift in Köln handelt es sich um einen größeren Eingriff der nur von einem erfahrenen und speziell geschulten Ästhetisch-Plastischen Chirurgen durchgeführt werden sollte. In diesem Fall lassen sich die Risiken auf ein Minimum reduzieren. Jedoch sind narkosebedingte Komplikationen wie Infektionen oder Unverträglichkeiten möglich. Es können auch Wundinfektionen und Hämatome auftreten. Spannungs- und Taubheitsgefühle sowie Schwellungen sind kurz nach dem Eingriff üblich, bilden sich jedoch innerhalb weniger Tage zurück. Mit meiner langjährigen Erfahrung und Expertise auf dem Gebiet des Faceliftings bin ich für Sie der richtige Ansprechpartner.

Sie interessieren sich für ein Facelift in meiner Praxis in Köln? Dann freue Ich mich über Ihre Kontaktaufnahme, um ein unverbindliches persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren. Sie erreichen mich telefonisch unter 0 221 25 778 38 oder per E-Mail an info@Dr-Pirkko-Schuppan.de.

 
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