Brustvergrößerung mit Eigenfett: Für wen eignet sich der Eingriff?

 

Viele Patientinnen der Plastischen Chirurgie hegen den Wunsch nach einem schönen Dekolleté und ziehen deshalb eine Brustvergrößerung mit Eigenfett in Köln in Betracht. Als Alternative zu einer Vergrößerung mit Implantaten kommt eine Brustvergrößerung mit Eigenfett infrage. Der Eingriff gehört zu den neueren Methoden der Plastischen Chirurgie und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Doch worin liegen die zentralen Unterschiede zu einer Brustvergrößerung mit Implantat und worauf sollten Patientinnen, die sich für diesen Eingriff interessieren, achten?

Brustvergrößerung mit Eigenfett: Das Wichtigste rund um den Eingriff

Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett handelt es sich um eine relativ neue, sanfte Methode, um der weiblichen Brust zu mehr Volumen zu verhelfen oder unterschiedlich große Brüste einander anzugleichen. Wie der Name schon sagt, verwendet der Plastische Chirurg dafür Eigenfett der Patientin, das er mittels Fettabsaugung aus ihren Flanken oder Oberschenkeln entnimmt. Aus diesem Grund sollten diese Patientinnen auch nicht zu schlank sein. Nach der Entnahme wird das Eigenfett sorgfältig aufbereitet und an die gewünschten Stellen in der Brust injiziert. In der darauf folgenden Zeit wächst ein Großteil des transplantierten Fettgewebes an und verbleibt dauerhaft in der Brust. Ein kleiner Teil des Gewebes wird hingegen abgebaut. Das endgültige Ergebnis der Brustvergrößerung mit Eigenfett ist nach circa drei Monaten sichtbar. Je nach Befund, kann dann in einem zweiten Eingriff erneut Eigenfett transplantiert werden.

Das sind die Unterschiede zur Brustvergrößerung mit Implantaten

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett wird im Gegensatz zu einer Brustvergrößerung mit Implantaten ambulant durchgeführt, es ist also kein Krankenhausaufenthalt nötig. Allerdings ist nur eine moderate Vergrößerung der Brust um maximal eine Körbchengröße möglich. Besteht der Wunsch nach einer stärkeren Vergrößerung, dann sollten Brustimplantate eingesetzt werden. Auch im Hinblick auf die spätere Brustform unterscheiden sich beide Eingriffe: Da der Chirurg keinen Fremdkörper in die Brust einsetzt, sondern körpereigenes Gewebe, wirkt die Brust nach einer Brustvergrößerung mit Eigenfett sehr natürlich und sieht nicht „gemacht“ aus. Für Außenstehende ist der Eingriff nicht als solcher erkennbar, zudem entstehen keine sichtbaren Narben.

Brustvergrößerung mit Eigenfett: Darauf sollten Patientinnen vor dem Eingriff achten

Zwar handelt es sich bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett um keinen operativen Eingriff, trotzdem ist hier für ein schönes Ergebnis und einen optimalen Heilungsverlauf das Können des Operateurs gefragt. Bei mangelnder Erfahrung und ungeeignetem OP-Verfahren ist ansonsten zum Beispiel eine Zystenbildung möglich. Deshalb sollten Patientinnen, die sich einer Brustvergrößerung mit Eigenfett unterziehen möchten, unbedingt einen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aufsuchen und auf eine sorgfältige Aufklärung im Vorfeld des Eingriffs achten.

Sie möchten mehr über eine Brustvergrößerung mit Eigenfett erfahren? Gern stehe ich Ihnen für nähere Informationen zur Verfügung und freue mich, wenn Sie mich telefonisch unter der Nummer 0221 25 778 38 oder per E-Mail (info@Dr-Pirkko-Schuppan.de) kontaktieren.

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